Gelgia Caduff
Pythoness - From Genesis To Decay
Die Schlangenpriesterin - Von der Geburt bis zum Zerfal
Label: T:d:M Thunderdome, thunderdome.ch
EAN: 76 40111 88024 0
Bestellnummer: TDM022
Websites:
gelgiacaduff.ch
myspace.com/gelgiacaduff
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mx3.ch/artist/gelgiacaduff
lastfm.de/music/Gelgia+Caduff
Presseinformationen / Press Informations:
Download PDF Presseinformation Deutsch [4.1 MB]
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Fotos Uraufführung / Pictures Debut Performance:
Bilder der Uraufführung herunterladen [34 MB zip]
Presseartikel / Press Releases:
18.3.10, Wochenblatt, Prominenter am Anfassen
15.3.10, Basellandschaftliche Zeitung, In Tuchfühlung mit dem Fernsehstar
18.12.09, Interview Radio Suisse Romande
04.12.09, Interview Radio Chicco [mp3] [Station ID]
17.11.09, Baslerstab [Frontseite] [Text]
17.11.09, Interview Radio Grischa [Teil 1 mp3] [Teil 2 mp3] [Teil 3 mp3]

12.11.09, SF1 Aeschbacher "Zwischen Himmel und Hölle" [Video]
10.09.09, Wochenblatt [jpg]
23.08.09, Basellandschaftliche Zeitung [jpg]
Juni 2009, Regio Aktuell [pdf]
August/September 08, Fireworks (UK) [pdf]
April 2008, Sonic Seducer [jpg]
April 2008, Orkus (D) [jpg]
03.04.08, Wochenblatt [jpg]
12.9.06, Basellandschaftliche Zeitung [jpg]
14.07.06, 20 Minuten [jpg]
PR-Text
Deutsch:
«Von der Geburt bis zum Zerfall» erzählt die biblische Geschichte von Samson und Delilah in einem modernen Kontext. 12 Songs, 12 Kapitel, 12 Tierkreiszeichen, 12 Bilder im Kreislauf der Natur. Gelgia Caduff präsentiert ihr neues Projekt - eine monumentale Rockoper.
English:
«From Genesis To Decay» tells the biblical story of Samson and Delilah in a modern context. 12 songs, 12 chapters, 12 signs of the zodiac, 12 pictures in the circular flow of nature. Gelgia Caduff presents her latest project - a monumental rock opera.
Français:
«Pythoness - From Genesis To Decay» (Prêtesse de Serpent - Du naissance jusqu'au declin) racontes l'histoire biblique de Samson et Delilah dans un contexte modern. 12 chansons, 12 capitulaires, 12 signes du zodiaque dans la circulation de la nature. Gelgia Caduff présents son nouveau projet - un opéra rock monumental.
Live MusikerInnen / Live Musicians:
Gelgia Caduff - Delilah
G. Mastrogiacomo - Samson
Sylvia Heckendorn - Gaia
Martin Tanner - Gitarre
Daniel Costantino - Gitarre
Georg Enk - Cello
Andi Knaus - Keyboards, Soundeffects
Oliver Sonns - Bass
Roman Scherrer - Schlagzeug
Studio MusikerInnen / Studio Musicians:
Gelgia Caduff - Gesang, Violine
Thommy Hein - Gitarre
Martin Tanner - Gitarre
David Atwood - Cello
Serge A. Olar - Schlagzeug
Stephan Brunner - Bass
Produktion / Mastering:
Thommy Hein, Musikproduktion und Tonstudios Berlin
Vorproduktion / Preproduction:
Thomas Baumgartner, Schallhaus Oberwil
Heiko Henseleit, Radolfzell
Thomas Daverio, Magden
Lyrics / Text Editing:
Rob Hoare, Berlin
Anthea Bischof, Zürich
Fotografie / Special Effects / Make Up:
Manuel Vargas, Winterthur
Claudia Rindler, Rotten Arts Zürich
Anthea Bischof, Zürich
Video:
Jacques à Bâle Pictures, Los Angeles/Basel
Technik / Licht:
BSH-Audio GmbH, Himmelried
Fusion Light, Kleindöttingen
Buchproduktion / Book Production:
bc medien ag, Arlesheim
Leseprobe - Prolog
«Das Gold der Sonne hauchte einer neuen Epoche Leben ein. Die Epoche begann in mir. Ein Zyklus, der wieder und wieder von vorne beginnt. Ein Rad, das sich unaufhörlich dreht und dreht. Blauschwarz klebten noch einige Gedanken an meinem Körper, Geistesfetzen an eine vergangene Zeit und ein ätherischer Zustand danach. Durch meinen Tod hatte ich gelernt, geduldvoll Schmerzen zu ertragen. Während meine Augäpfel mit Gewalt aus den Höhlen gepresst wurden, das Blut wie warme Schlangen über meine Haut floss und in der Kälte der Finsternis versteinerte, wurden meine Gedanken frei. Sie kreisten über dem Vorgebirge der Jahrhunderte, welches ich gestern Abend noch schemenhaft erkennen konnte, sich heute bereits mit der Vergänglichkeit verschmelzend. Längst war mein Augenlicht erloschen und mein kühler Atem wurde mit jedem Stoss schwächer. Ich sah überirdische, göttliche Monumente und Halbwesen, die liebevoll mir zusprachen, mich in meinen Halluzinationen geleiteten und wiesen. Es gab kein Heute und kein Morgen, es gab nur einen Augenblick. Aus Schmerz wurde Entzücken. Ich liess mich fallen, veränderte meine Form. Der Inhalt der Körperhülle ergoss sich über die sanftmütige Erde. Die Hand krallte sich in den feuchten Boden und die Natur nahm meinen Todesschrei auf. Reziprok wurde der Schrei als rhythmisches Echo in meinen Körper zurückgeworfen und just beim ersten Aufprall ward ich zum Medium. Ich erkannte den Anfang und tauchte in ein neues Kapitel meines Lebenszyklus ein wie in warmes, heilendes Wasser. Organische Laute drangen an mein Ohr, und ich schwamm durch den Uterus einer kreisförmigen Genesis. Es war die Läuterung, die Katharsis meiner Seele vor der irdischen Geburt.»
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